Die Wasserstoffmobilität in Österreich beginnt beim öffentlichen Verkehr

Schadstofffreie Brennstoffzellen-Busse bringen die Fahrgäste schnell, bequem und geräuscharm ans Ziel. Sie entlasten Österreichs Städte von Feinstaub, CO2 und Stickoxiden.

Foto: Stasa

Der Modulare Aufbau des Tankstellennetzes

Der Aufbau von Wasserstofftankstellen erfolgt in Österreich in drei Schritten - 

Die Hydrogen eMobility AG übernimmt mit ihren Kooperationspartnern alle operativen Aufgaben, darunter Finanzierung, Netzplanung, Genehmigung, Beschaffung, Errichtung und Betrieb. 

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Tankstellen für Autobusse im Nahverkehr 

Der strategische Fokus im Aufbau eines flächendeckenden Tankstellennetzes liegt im ersten Schritt bei den Autobussen. Hierin liegen sofort umsetzbare und signifikante Möglichkeiten hunderttausende Tonnen CO2 einzusparen.

Foto: Thorsten Wagner

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Tankstellen für Logistik-Unternehmen

Im zweiten Schritt wird der öffentliche Ausbau für Fahrzeuge im Bereich der Verteilerlogistik avisiert. Unsere Kunden sind Fahrzeughalter im öffentlichen Dienst und private Zustelldienste. 


Foto: UPS

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Tankstellen für private PKWs

Der finale Schritt im Ausbau eines österreichweiten Wasserstofftankstellen- Netzes liegt im Bereich der PKW’s. Tankstellen nicht nur an Autobahnen und in Ballungszentren, sondern überall dort wo es Wasserstoff-fahrzeuge gibt. 

Foto: Automagazin

Die Einzigartigkeit der Wasserstofftechnologie

Beim Verbrauch von Wasserstoff in Bussen, Lastkraftwagen und Personenfahrzeugen wird nur Wasserdampf freigesetzt. Eine Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff und Sauerstoff Strom und treibt damit einen Elektromotor an. Wasserstoff macht es möglich, schadstofffreie Elektrofahrzeuge zu betreiben, die bei kurzen Betankungszeiten hohe Reichweiten haben – also die optimale Alternative zu reinen Elektrofahrzeugen.

Wasserstoff als Mobilitätsgarant leistet somit einen Beitrag,

dass Klima – und Umweltziele erreicht werden, 

die Ressourcen aus erneuerbaren Energien besser genutzt werden können,

damit wird Österreich unabhängiger von fossilen Energieimporten,

neue Geschäftsfelder werden erschlossen und die Wertschöpfung bleibt in Österreich.

Woher kommt der Wasserstoff 

Wasserstoff wird mittels Elektrolyse aus Wasser gewonnen. Die erneuerbaren Energiequellen sind hier von großem Vorteil: Photovoltaik und Windkraftanlagen erzeugen oftmals überschüssigen Strom und müssen vom Netz genommen werden, da dieser Strom nicht gespeichert werden kann. Mittels Elektrolyse wird aus diesem überschüssigem Strom speicherbarer Wasserstoff erzeugt. Eine weitere Möglichkeit Wasserstoff herzustellen ergibt sich mittels Dampfreformierung.

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Hoppla, etwas hat nicht funktioniert.